Newsletter
abonnieren

 

28.05.2015, IG Burgdorf-Emmental
Projektwettbewerb WBG Via Felsenau gestartet

Am Mi. 27.5. erfolgte die Ausgabe der Wettbewerbsprogramme an 7 Architekturbüros. Sie haben den Auftrag Projekte für rund 25 Wohnungen (2.5 bis 9 Zimmer) zu entwerfen.
Dem Start sind intensive Diskussionsprozesse und Machbarkeitsabklärungen vorangegangen.
Die Verfahrensbegleitung und die Vorbereitung des einstufigen, anonymen Projektwettbewerbs nach SIA 142 erfolgt durch das Kompetenzzentrum gemeinnütziger Wohnungsbau.

Die zur Teilnahme am Projektwettbewerb eingeladenen Architekturbüros sind:
 
  • AAB Atelier für Architektur und Bauökologie, Bern
  • ARGE Patrick Kräuchi und wahlrüfli Architekten & Raumplaner, Bern
  • BÜRGI SCHÄRER Architektur und Planung, Bern
  • Freiluft Architekten, Bern
  • Galli Rudolf Architekten, Zürich
  • Valentin Loewensberg Architekt, Zürich
  • Johannes Saurer Architekt, Thun

Die Jurierung der Projekte erfolgt Ende Oktober / Anfang November
 

09.05.2015, Regionalverband Bern-Solothurn
Generalversammlung 2015

Am Sa, 9. Mai 2015, traf sich der Regionalverband BE-SO im Kreuz Nidau zur Generalversammlung.

Der Jahresbericht und die Jahresrechnung (siehe beiliegendes PDF) wurden zusammen mit allen Anträge einstimmig angenommen.
Das bedeutet, dass die Tätigkeits- und dazugehörende Finanzstrategie vom Vorstand weiterverfolgt werden kann.
Der Vorstand dankt allen für das Vertrauen und wird sich im Sinne der Weiterentwicklung des gemeinnützigen Wohnungsbaus auf möglichst vielen Ebenen einsetzen.

Erich Fehr, Stadtpräsident Biel beehrte uns mit einem engageirten Referat zur Bieler Wohnbaupolitik und zur Rolle der Genossenschaften. Das PDF finden Sie als Beilage

Auch den Bericht im Wohnen 6-2015 finden Sie als PDF.
 

01.05.2015, IG Bern
Vergabeprozess Warmbächliareal

Die Stadt Bern hat in einer Informationsveranstaltung das Vergabeverfahren für die Abgabe des Areals Warmbächliweg – Güterstrasse im Baurecht lanciert. Sämtliche Baufelder werden an gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften abgegeben.

siehe Artikel dazu im Wohnen 6-2015 (PDF beiliegend)

01.05.2015, IG Burgdorf-Emmental
Vergabeprozess Warmbächliareal

Die Stadt Bern hat in einer Informationsveranstaltung das Vergabeverfahren für die Abgabe des Areals Warmbächliweg – Güterstrasse im Baurecht lanciert. Sämtliche Baufelder werden an gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften abgegeben.

siehe Artikel dazu im Wohnen 6-2015 (PDF beiliegend)

02.04.2015, IG Thun-Oberland
Zusammenfassung WShop Finanz-Check + Langfristige Finanzplanung vom 01.04.2015

10.03.2015, Regionalverband Bern-Solothurn
Ja des Nationalrats zum Rahmenkredit EGW

Klares Ja des Nationalrats zum neuen Rahmenkredit für die EGW
 

Am 9. März hat der Nationalrat mit 135 gegen 50 Stimmen den neuen Rahmenkredit über CHF 1900 Mio. zur Verbürgung von Anleihen der Emissionszentrale EGW bewilligt. Auch die Ausgabenbremse, welche ein absolutes Mehr verlangt (101 Stimmen), wurde mit 137 Ja problemlos überwunden. Der Ständerat hatte bereits im letzten Dezember zugestimmt. Somit kann die EGW ihre Anleihetätigkeit für weitere fünf Jahre fortsetzen.
 
Gegen das Geschäft votierten die fast geschlossene SVP sowie ein Ratsmitglied der FDP. Zwei enthielten sich der Stimme. Alle anderen Fraktionen verwiesen auf den Verfassungs- und Gesetzesauftrag, betonten die sorgfältige Geschäftspolitik der EGW und die Tatsache, dass die seit Inkrafttreten des Wohnraumförderungsgesetzes gesprochenen Bürgschaften bisher in keinem einzigen Fall eingelöst werden mussten.
 
Grosses Gewicht hatte die offizielle und aktive Unterstützung der Vorlage durch den Städte- und den Gemeindeverband. Verschiedene Wohnbaugenossenschaften und Einzelpersonen haben sich zudem bei Ratsmitgliedern in ihrem Umfeld persönlich für ein Ja eingesetzt.
Diese vielfältige Unterstützung und das klare Ja des Parlaments im Jubiläumsjahr der 1990 gegründeten EGW bedeuten eine schöne Anerkennung für deren Tätigkeit.
 

 

01.03.2015, IG Bienne-Seeland
Die Studie "Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften"

Die Studie „Bevölkerung und Wohnraumangebot in der Stadt Biel und bei den Wohnbaugenossenschaften“ wurde an der Medienveranstaltung vom Freitag 20. Februar 2015 vorgestellt. Die Studie in Deutsch und Französisch, sowie die vom Regionalverband Bern-Solothurn und der IG Biel verfassten Handlungsempfehlungen (in Deutsch) können unter der Rubrik Projekte heruntergeladen werden.

25.02.2015, IG Bienne-Seeland
Modellvorhaben der Stadt Biel

Unter dem Titel der Quartierentwicklung stellten Frau Schmoll und Herr Kuonen, von der Stadtplanung, an der letzten IG Biel Sitzung die einzelnen Schritte für das Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2014-2018 vor.

Die Präsentation kann auf dieser Seite heruntergeladen werden.
 

25.02.2015, IG Bern
WBGs - auch in Sachen Mobilität führend!

Die geplante Siedlung "GenerationenWohnen" in Burgdorf hat sich als eine der ersten für mobility@home entschieden. Damit sind die Wohnbaugenossenschaften auch hier führend in der Einführung neuer Verkehrs- und Mobilitätskonzepte.
Mobility@home: Die Eigentümer, Betreiber oder Planer der Wohnüberbauung können frei über die Zahl und Art der Mietautos entscheiden, die sie platzieren wollenund die allesamt mit einem jährlichen Fixbetrag abgegolten werden. In diesem Betrag enthalten sind Mobility-Abonnemente für alle Bewohner und Bewohnerinnen. Damit haben sie nicht nur Zugriff auf die mobility@home-Autos in ihrer Siedlung, sondern auch auf die insgesamt 2’650 Fahrzeuge an sämtlichen Standorten in der Schweiz. Szentkuti-Bächtold ist sich sicher: "Unsere Mieter werden es toll finden, mobil zu sein, gleichzeitig aber jene Kosten zu sparen, die ein Privatfahrzeug zwangsläufig mit sich bringt."
Mehr dazu hier

25.02.2015, IG Burgdorf-Emmental
WBGs - auch in Sachen Mobilität führend!

Die geplante Siedlung "GenerationenWohnen" in Burgdorf hat sich als eine der ersten für mobility@home entschieden. Damit sind die Wohnbaugenossenschaften auch hier führend in der Einführung neuer Verkehrs- und Mobilitätskonzepte.
Mobility@home: Die Eigentümer, Betreiber oder Planer der Wohnüberbauung können frei über die Zahl und Art der Mietautos entscheiden, die sie platzieren wollenund die allesamt mit einem jährlichen Fixbetrag abgegolten werden. In diesem Betrag enthalten sind Mobility-Abonnemente für alle Bewohner und Bewohnerinnen. Damit haben sie nicht nur Zugriff auf die mobility@home-Autos in ihrer Siedlung, sondern auch auf die insgesamt 2’650 Fahrzeuge an sämtlichen Standorten in der Schweiz. Szentkuti-Bächtold ist sich sicher: "Unsere Mieter werden es toll finden, mobil zu sein, gleichzeitig aber jene Kosten zu sparen, die ein Privatfahrzeug zwangsläufig mit sich bringt."
Mehr dazu hier