07.06.2016, IG Bienne-Seeland
Reglement für die Wohnbauförderung Stadt Biel
Das Reglement für die Wohnbauförderung in der Stadt Biel und die zukünftige Zusammenarbeit mit den Wohnbaugenossenschaften sind vorgestellt worden.
Das Reglement das in der paritätischen Kommission AGGW ausgearbeitet worden ist, war bis am 19. April 2016 in der Vernehmlassung. Sämtliche Unterlagen sind auf der Internetseite der Stadt Biel vorhanden, einerseits unter Medien und andererseits unter Vernehmlassungsverfahren.
Die Stellungsnahme vom Regionalverband finden Sie im Anhang.
Die Stellungsnahme vom Regionalverband finden Sie im Anhang.
06.06.2016, Regionalverband Bern-Solothurn
JA zum Viererfeld Bern
WBG Bern- Solothurn ist hoch erfreut über die Zustimmung zur Stadterweiterung Viererfeld.
Die Stadt Bern kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert
Die Stadt Bern kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert

06.06.2016, IG Bern
JA zum Viererfeld
Die IG Bern ist hoch erfreut über die Zustimmung zur Stadterweiterung Viererfeld.
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert

Die in der IG Bern organisierten Genossenschaften und anderen gemeinnützigen Bauträger sind bereit, diese Herausforderung anzunehmen und die geplanten 450 Wohnungen zu bauen. Sie bieten mit ihrer Wohnbautätigkeit, die sich am Gemeinwohl orientiert, Gewähr, dass nicht nur preiswert gebaut und langfristig vermietet wird, sondern auch Angebote für verschiedenste Wohnformen für Familien, Generationenwohnen, Alterswohnen, Wohngemeinschaften etc. in einer lebendigen Nachbarschaft geschaffen werden.
An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
06.06.2016, IG Burgdorf-Emmental
JA zum Viererfeld
Die IG Bern ist hoch erfreut über die Zustimmung zur Stadterweiterung Viererfeld.
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert

Die in der IG Bern organisierten Genossenschaften und anderen gemeinnützigen Bauträger sind bereit, diese Herausforderung anzunehmen und die geplanten 450 Wohnungen zu bauen. Sie bieten mit ihrer Wohnbautätigkeit, die sich am Gemeinwohl orientiert, Gewähr, dass nicht nur preiswert gebaut und langfristig vermietet wird, sondern auch Angebote für verschiedenste Wohnformen für Familien, Generationenwohnen, Alterswohnen, Wohngemeinschaften etc. in einer lebendigen Nachbarschaft geschaffen werden.
An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
20.05.2016, Regionalverband Bern-Solothurn
Generalversammlung 2016
18.05.2016, IG Bern
5 Gründe für ein JA zum Viererfeld
preisgünstig, nachhaltig, vielfältig, kooperativ, weitsichtig - lesen und verbreiten Sie unser Flugblatt zur Abstimmung Viererfeld

18.05.2016, IG Burgdorf-Emmental
5 Gründe für ein JA zum Viererfeld
preisgünstig, nachhaltig, vielfältig, kooperativ, weitsichtig - lesen und verbreiten Sie unser Flugblatt zur Abstimmung Viererfeld

27.04.2016, IG Bern
JA zum Viererfeld
Die Interessengemeinschaft Bern (IG Bern) der gemeinnützigen Wohnbauträger „Wohnbaugenossenschaften Bern- Solothurn“ hat an ihrer Versammlung vom 26.4.16 ihr JA zur Ueberbauung Viererfeld bekräftigt.

Die in der IG Bern organisierten Bauträger können gemeinsam mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus den angrenzenden Quartieren die geplanten 450 gemeinnützigen Wohnungen realisieren. Wie beim Projekt Warmbächli bietet die IG Bern der Stadt deshalb die Koordination für die Entwicklung des gesamten gemeinnützigen Wohnteils an. Damit wird garantiert, dass auf dem Viererfeld gemeinschaftsfördernder und preisgünstiger Wohnraum entstehen kann.
Medienmitteilung beiliegend
Medienmitteilung beiliegend
27.04.2016, IG Burgdorf-Emmental
JA zum Viererfeld
Die Interessengemeinschaft Bern (IG Bern) der gemeinnützigen Wohnbauträger „Wohnbaugenossenschaften Bern- Solothurn“ hat an ihrer Versammlung vom 26.4.16 ihr JA zur Ueberbauung Viererfeld bekräftigt.

Die in der IG Bern organisierten Bauträger können gemeinsam mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus den angrenzenden Quartieren die geplanten 450 gemeinnützigen Wohnungen realisieren. Wie beim Projekt Warmbächli bietet die IG Bern der Stadt deshalb die Koordination für die Entwicklung des gesamten gemeinnützigen Wohnteils an. Damit wird garantiert, dass auf dem Viererfeld gemeinschaftsfördernder und preisgünstiger Wohnraum entstehen kann.
Medienmitteilung beiliegend
Medienmitteilung beiliegend






