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06.06.2016, IG Bern
JA zum Viererfeld

Die IG Bern ist hoch erfreut über die Zustimmung zur Stadterweiterung Viererfeld.
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert
 
Die in der IG Bern organisierten Genossenschaften und anderen gemeinnützigen Bauträger sind bereit, diese Herausforderung  anzunehmen und die geplanten 450 Wohnungen zu bauen. Sie bieten mit ihrer Wohnbautätigkeit, die sich am Gemeinwohl orientiert, Gewähr, dass nicht nur preiswert gebaut und langfristig vermietet wird, sondern auch Angebote für verschiedenste Wohnformen für Familien, Generationenwohnen, Alterswohnen, Wohngemeinschaften etc. in einer lebendigen Nachbarschaft geschaffen werden.

An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
 

06.06.2016, IG Burgdorf-Emmental
JA zum Viererfeld

Die IG Bern ist hoch erfreut über die Zustimmung zur Stadterweiterung Viererfeld.
Die Stadt kauft 80'000 m2 Land und lässt es zu 50% durch gemeinnützige Bauträgern überbauen.
Damit werden in den nächsten Jahren rund 450 dringend benötigte gemeinnützige Wohnungen realisiert
 
Die in der IG Bern organisierten Genossenschaften und anderen gemeinnützigen Bauträger sind bereit, diese Herausforderung  anzunehmen und die geplanten 450 Wohnungen zu bauen. Sie bieten mit ihrer Wohnbautätigkeit, die sich am Gemeinwohl orientiert, Gewähr, dass nicht nur preiswert gebaut und langfristig vermietet wird, sondern auch Angebote für verschiedenste Wohnformen für Familien, Generationenwohnen, Alterswohnen, Wohngemeinschaften etc. in einer lebendigen Nachbarschaft geschaffen werden.

An der Versammlung der IG Bern bekräftigten die Bauträger ihren Willen zu einem durch den Verband koordinierten Vorgehen, bei dem sich die verschiedenen Profile der verschiedenen Bauträger ergänzen. Gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe und sind bereit, bei der Entwicklung des neuen Quartierteils von Beginn weg mitzuarbeiten.
 

20.05.2016, Regionalverband Bern-Solothurn
Generalversammlung 2016

Generalversammlung
vom Freitag, 20. Mai 2016, 17.00 Uhr, Hotel Freienhof, Thun

18.05.2016, IG Bern
5 Gründe für ein JA zum Viererfeld

preisgünstig, nachhaltig, vielfältig, kooperativ, weitsichtig - lesen und verbreiten Sie unser Flugblatt zur Abstimmung Viererfeld

18.05.2016, IG Burgdorf-Emmental
5 Gründe für ein JA zum Viererfeld

preisgünstig, nachhaltig, vielfältig, kooperativ, weitsichtig - lesen und verbreiten Sie unser Flugblatt zur Abstimmung Viererfeld

27.04.2016, IG Bern
JA zum Viererfeld

Die Interessengemeinschaft Bern (IG Bern) der gemeinnützigen Wohnbauträger „Wohnbaugenossenschaften Bern- Solothurn“ hat an ihrer  Versammlung vom 26.4.16 ihr JA zur Ueberbauung Viererfeld bekräftigt.
Die in der IG Bern organisierten Bauträger können gemeinsam mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus den angrenzenden Quartieren die geplanten 450 gemeinnützigen Wohnungen realisieren. Wie  beim Projekt Warmbächli bietet die IG Bern der Stadt deshalb die Koordination für die Entwicklung des gesamten gemeinnützigen Wohnteils an. Damit wird garantiert, dass auf dem Viererfeld gemeinschaftsfördernder und preisgünstiger Wohnraum entstehen kann.

Medienmitteilung beiliegend

27.04.2016, IG Burgdorf-Emmental
JA zum Viererfeld

Die Interessengemeinschaft Bern (IG Bern) der gemeinnützigen Wohnbauträger „Wohnbaugenossenschaften Bern- Solothurn“ hat an ihrer  Versammlung vom 26.4.16 ihr JA zur Ueberbauung Viererfeld bekräftigt.
Die in der IG Bern organisierten Bauträger können gemeinsam mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus den angrenzenden Quartieren die geplanten 450 gemeinnützigen Wohnungen realisieren. Wie  beim Projekt Warmbächli bietet die IG Bern der Stadt deshalb die Koordination für die Entwicklung des gesamten gemeinnützigen Wohnteils an. Damit wird garantiert, dass auf dem Viererfeld gemeinschaftsfördernder und preisgünstiger Wohnraum entstehen kann.

Medienmitteilung beiliegend

18.04.2016, IG Thun-Oberland
Zusammenfassung WShop "Neue Rechnungslegungsvorschriften" + "Schimmel - Entstehung + Bekämpfung" vom 04.04.2016

24.03.2016, Regionalverband Bern-Solothurn
Faktenblatt Objekt- u. Subjekthilfe

Bezahlbarer Wohnraum – welche Förderung ist sinnvoll?
Die Vor- und Nachteile der Objekt- und der Subjekthilfe
Die öffentliche Hand hat verschiedene Mittel, um bezahlbaren Wohnraum zu fördern. Mit der Objekthilfe kann sie gemeinnützige Bauträger dabei unterstützen, preisgünstigen Wohnraum anzubieten. Bei der Subjekthilfe werden Wohnungszuschüsse direkt an Haushalte mit geringem Einkommen ausbezahlt.

Für die Subjekthilfe sprechen vor allem ihre Treffsicherheit und der allgemeine Rechtsanspruch. Die Subjekthilfe finanziert aber in der Tendenz auch überteuerte Mieten bzw. die hohen Renditeerwartungen privater Wohnungsanbieter.

Die Objekthilfe hat den grossen Vorteil, dass sie nachhaltig wirkt. Die erstellten Wohnungen bleiben auf Dauer preiswert. Die Wohnungen werden zur Kostenmiete abgegeben,  sie unterliegen Vermietungsrichlinien und einem Spekulationsverbot.

Interessiert? Laden Sie sich das Faktenblatt "Objekt- oder Subjekthilfe" als PDF herunter.
Oder lesen Sie einen der Artikel aus der "Schweizer Volkswirtschaft" oder aus der Zeitschrift für Sozialhilfe" zum Thema (vgl. PDF)
 

22.02.2016, Regionalverband Bern-Solothurn
"mehr bezahlbare Wohnungen"

Unterschriftssammlung eidgenössische Volksinitiative
Mit den ersten Frühlingsanzeichen rücken auch die GV's näher. Wir bitten Sie, an Ihrer GV die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" zu thematisieren und Unterschriftenbogen aufzulegen.
Die Initiative bedeutet eine grosse Chance für die Wohnbaugenossenschaften und verdient unsere Aufmerksamkeit. Sie erweist sich bereits jetzt als nützliches Druckmittel für unsere Anliegen. Bis heute wurden rund 70‘000 Unterschriften gesammelt. Es braucht jetzt aber noch einen grossen Effort, um die restlichen Unterschriften zusammenzubringen.

besten Dank für Ihre Unterstützung!